Wir haben im Moment Besuch, der kleine Moritz ist mit Mama und Papa die weite Reise aus Deutschland angetreten um Onkel Tobi und Tante Micha in Amerika zu besuchen. Als wir bei unseren Arbeitskollegen ein wenig nachgefragt haben, was denn mit einem Dreijährigen am besten in St. Louis anzufangen sei, stand der Zoo natürlich ganz oben auf der Liste. Nach einem Tag Erholung, nach der langen Reise, machen wir uns am Freitag auf in Richtung Zoo.

Der St. Louis Zoo wurde 1904 eröffnet und liegt direkt im Forest Park. Der Zoo zählt zu den führenden zoologischen Gärten in den USA und wird unter anderem durch eine extra Steuer finanziert die nur im Großraum St. Louis bezahlt wird. Daher ist der Eintritt auch kostenfrei.  Der St. Louis Zoo ist mit 36ha Fläche, etwas größer als die Wilhelma in Stuttgart und beherbergt ca. 20.000 Tiere. Außerdem bietet er viele spannende Attraktionen, wie z. B. eine kleine Lokomotivbahn, mit der Besucher eine Fahrt durch den Zoo unternehmen können. Was wir natürlich auch gemacht haben. Was den Zoo aus meiner Sicht aber so besonders macht, ist dass hier beim Aufbau offensichtlich mit viel Liebe zum Detail und den Bedürfnissen der Tiere entsprechend gearbeitet wurde. Ich muss ehrlich sagen, dass ich kein großer Zoo-Fan bin, diesen Tag aber wirklich genossen habe. Hier, auch für euch, ein paar Eindrücke…

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